Sortiment
Colomé
Mit Weinbergen, die zwischen 1.700 und 3.111 Metern über dem Meeresspiegel liegen, brach Colomé Rekorde und wurde zu einem Maßstab für Weine aus extremen Höhenlagen und zu einem der am häufigsten ausgezeichneten Weingüter Argentiniens. Die Reben gedeihen im Calchaquí-Tal im Nordwesten Argentiniens, einer Region mit 350 Sonnentagen im Jahr. Im Sommer erreichen die Temperaturen in der atemberaubenden Berglandschaft tagsüber bis zu 30 °C, während die Nächte kühle 10 °C bringen. So entwickeln die Weine intensive Aromen und elegante Tiefe – die Markenzeichen des Weinguts.
Das Weingut selbst liegt weit entfernt von besiedelten Gebieten. Ein Teil des Energiebedarfs wird durch die Erzeugung von möglichst viel sauberer Wasserkraft gedeckt, was den nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen unterstreicht. Die Weinberge werden nach nachhaltigen und biologischen Prinzipien bewirtschaftet: Tierhaltung und ein geschlossenes Kreislaufsystem sind hier fester Bestandteil der Kultur.
Eine einzigartige und unschätzbare Besonderheit des Weinguts sind seine alten, wurzelechten Rebstöcke. Die extreme Höhenlage, die Hitze, die extreme Trockenheit und sandige Böden verhindern, dass sich die Reblaus hier ansiedeln kann. Dadurch kann Colomé auf unaufgepfropfte französische Reben zurückgreifen, von denen einige 120 Jahre oder älter sind.
Aromenexplosion in extremer Höhe
Salta liegt im Nordwesten Argentiniens und ist für seine Weingärten in extremer Höhenlage berühmt. Die Weinberge der bereits 1831 gegründeten Bodega Colomé reichen bis sage und schreibe 3.111 Meter Seehöhe hinauf. In der atemberaubenden Berglandschaft des Calchaquí-Tals genießen die Reben 350 Sonnentage pro Jahr und Sommertemperaturen von bis zu 30 Grad Celsius, die in der Nacht auf gerade mal zehn Grad absinken. Diese markanten Unterschiede verleihen den Trauben eine besonders intensive Aromatik und eine außergewöhnliche Konzentration – für vollmundige Weine mit Tiefgang und Eleganz.
Die weiße Signature-Rebsorte Argentiniens heißt Torrontés, die in den Gebirgslagen von Salta höchste Traubenqualität liefert. Colomés Estate Torrontés wächst auf 1.700 Meter Höhe und zeigt in der Nase Zitrus, Limetten und intensive Muskatnoten, am Gaumen ist er überwiegend exotisch und anregend straff.
Argentiniens Hauptsorte Malbec kommt auch bei Colomé eine besonders wichtige Rolle zu. Der Estate Malbec stammt von vier unterschiedlich hoch gelegenen Weingärten – 1.700, 2.300 und 2.600 Meter über dem Meeresspiegel –, dazu liefert die Lage „Altura Máxima“ auf 3.111 Metern etwa ein Zehntel der Trauben. Der wunderbar strukturierte Jahrgang 2023 reifte 15 Monate lang in gebrauchter französischer Eiche, präsentiert sich mit schöner Dichte, saftiger Beerenfrucht sowie feinen Röst- und Gewürznoten.
Unschätzbaren Wert haben für das Weingut auch seine alten, wurzelechten Reben, von denen einige über 120 Jahre alt sind. Die extreme Höhe, die Trockenheit und vor allem die sandigen Böden verhindern hier nämlich, dass sich die Reblaus ansiedeln kann.
Die ganz feine Klinge packt Thibaut Delmotte, der in Burgund ausgebildete Winemaker von Colomé, beim Tannat El Camino von der Einzellage Colomé Vineyard aus. Der Jahrgang 2024 beeindruckt durch seine faszinierende Balance zwischen konzentrierter dunkler Frucht, kraftvollem Tannin und eleganter Frische.
Impressionen