1970 entwickelte Julia Denecker, die das Familienunternehmen Filliers in 7. Generation führte, das Rezept für ihren eigenen Eierlikör. Die Verwendung frischer Eier war eine Reminiszenz an die landwirtschaftlichen Wurzeln der Familie. Daher steckt der Likör auch nach wie vor in einem Glas im Retrostil – auch um zu verdeutlichen, dass man ihn am besten löffelt. Über Palatschinken, Vanille- oder Schokolade-Eis, Pfannkuchen, Brownies, Fruchtsalat, Pudding, Kaffee, zum Eintunken von Keksen (Cantuccini), mit Milchreis, oder zu Waffeln bietet der Eierlikör von Filliers unendliche Möglichkeiten, aber am besten ist er, wenn man ihn einfach so nascht.